VERANSTALTUNGHINWEIS

Helmut Eckls literarisch-satirisch-musikalischer Frühschoppen im Theater im Fraunhofer

Am 3. Oktober 2021 stellt Helmut Eckl sein neu bei uns erschienenes Geschenkbücherl vor: Früher war die Zukunft länger. Darin sinniert er vom vergeblichen Warten auf die Weisheit des Alters. Humorvoll, hinterkünftig und gelegtentlich etwas derb kommen die Texte ohne Vergangenheit und ohne Zukunft daher. Ein feiner Spaß!

Musikalisch begleitet wird der Frühschoppen vom Zither-Manä. Seit vierzig Jahren begeistert der bayerische Zitherspieler Manfred Zick mit seiner unverwechselbaren Rock- und Bluesmusik. Jetzt wirft er einen Blick zurück - auf eine Zeit, in der sich die Welt radikal verändert hat.

Freuen Sie sich auf rund zwei Stunden kluge Unterhaltung!


Wann: Sonntag, 3. Oktober 2021, 11 Uhr
Wo: Theater im Fraunhofer, München, Fraunhoferstraße 9

Buchvorstellung und Lesung beim Pfaffenhofener Kultursommer '21

Bei herrlichstem Sommerwetter stellten wir am Samstagabend (12. Juni) im Innenhof des Landratsamtes unser Büchlein
„Garteln. Von Mährobotern und anderen Gartenbewohnern"
vor. Den Anfang bei der Lesung machte der bekannte Pfaffenhofener Schriftsteller Alexander Bálly. Mit dabei waren noch drei weitere Autorinnen und Autoren des Buches: Edith Schowalter, der Mundartdichter Gerhard Walter und Astrid Schäfer.
Sie alle trugen gut gelaunt und mit Verve lustige Geschichten und Gedichte vor rund um die verschiedenen (Lebe-)Wesen aus den Gefilden unserer kleinen Paradiese. Von Tieren (Geziefer und Ungeziefer), Pflanzen (Kräuter und Unkräuter) und den vielfältigen Gartlertypen war da die Rede. Und natürlich von Freud und Leid, die beim Garteln halt oft nah beieinander liegen. BR-Heimat-Moderatorin Edith Schowalter erzählte darüber hinaus einiges von erstaunlichen Pflanzenrekorden.
Ein zusätzliches Schmankerl: Birgit Loy, Vorsitzende des örtlichen Gartenbauvereins, plauderte aus der Praxis und gab allerlei hilfreiche Tipps, wie man sich das Garteln leichter machen kann.
Die Zuhörer freuten sich über rund einenhalb Stunden frohe Unterhaltung - und wohl auch darüber, endlich wieder einmal unbeschwert unter die Leut zu dürfen.

Auslosung des Gewinners unseres Kalenderrätsels

Wie jedes Jahr gab es auch heuer im "Altbayerischen Festtags- und Bruachtumskalender" ein Kalenderrätsel. Dieses Mal waren die Einsender nach dem heiligen Primus gefragt. Am 24. März wurden die fünf Gewinner unter den zahlreichen Teilnehmern ausgelost. Unsere Verlegerin Katrin Kiermeier ist hier ganz bei der Sache, die Gewinner-Karten aus der Losbox zu ziehen. Dabei schaut ihr unsere Verlagslektorin Dr. Astrid Schäfer zu. Sie freut sich schon darauf, die Gewinne - jeweils ein Buch "Biergarteln" - an die ausgelosten Kalenderleserinnen und Kalenderleser zu schicken. Das Buch gibt bestimmt eine zünftige Einstimmung auf den ersten Biergartenbesuch, der hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lässt!

Das Bayerland-Verlagsteam und die Kalenderautorinnen Dorothea Steinbacher und Judith Kumpfmüller gratulieren den Gewinnern recht herzlich und bedanken sich bei allen Teilnehmern für die Einsendung!

 

Bayerland - Bayern erlesen!

Genauso abwechslungsreich wie die bayerische Kultur oder die heimische Landschaft ist das Verlagsprogramm, das wir für Sie gestalten. Als traditioneller Bavarica-Verlag veröffentlichen wir jedes Jahr viele spannende Neuerscheinungen, die sich mit Geschichte und Landschaft, Dialekt und Brauchtum in Bayern beschäftigen.

Sie finden in unserem Online-Shop das gesamte Programm des Bayerland-Verlags.

 

Pfeiffer, Wilma

Warum ist die Donau so blau? Märchen - Mythen - Mutmaßungen

Die Geschichtenerzählerin Wilma Pfeiffer lässt uns gedanklich am europäischsten aller Flüsse entlangreisen und dabei Erstaunliches entdecken. Tauchen Sie ein in die von wundersamen Ereignissen geprägte und von Sagengestalten bevölkerte Donau-Welt!

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Durch Märchen, Mythen und Mutmaßungen mäandern

Warum die Donau so blau ist? Nun, das scheint sich nicht so einfach erklären zu lassen – denn manchmal ist sie alles andere, nur nicht blau (und die Ungarn bezeichnen sie sogar als blond). Das fängt ja schon gut an, mag sich der Leser denken ... Und es geht auch gut weiter! Denn niemand anderer als Wilma Pfeiffer lädt uns ein zu einer Fahrt ins Blaue, die Donau entlang. Wie in ihrem Erstlingswerk, dem Sisi-Buch „Die wilde Kaiserin", erzählt sie auch hier wieder in ihrem charmanten Plauderton allerlei Merkwürdiges.

Dabei interessiert sie sich kaum für die Geografie der Flusslandschaft oder eine Aufzählung der Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem für die besonderen Ereignisse, die sich am oder gar im Fluss abgespielt haben. Da geht es um Sagen wie das Gold der Donaunixe, eine angeschwemmte Muttergottesstatue und den Donaufürsten. Oder um gar schröckliche Geschichten wie die Hinrichtung des Bayerischen Hiasls zu Dillingen, den Tod der Bernauerin unter der Straubinger Donaubrücke oder den Golubacer Drachenstich. Aber auch – im weitesten Sinne – kulturgeschichtliche Betrachtungen weiß die Erzählerin ansprechend zu verpacken, etwa in den Kapiteln „Landler hin – Walzer her", „Die drei Stephane" (Passau, Wien, Budapest) und „Wiener Grant".

Äußerst unterhaltsam mäandert unsere Autorin auf ihrer Donaureise also durch Märchen, Mythen und Mutmaßungen. Wie in einem Strudel wird man hineingesogen ins Buch – aber ertrinken wird man nicht, sondern gut gelaunt und um einige Neuigkeiten reicher wieder daraus auftauchen.

Durch Märchen, Mythen und Mutmaßungen mäandern

Warum die Donau so blau ist? Nun, das scheint sich nicht so einfach erklären zu lassen – denn manchmal ist sie alles andere, nur nicht blau (und die Ungarn bezeichnen sie sogar als blond). Das fängt ja schon gut an, mag sich der Leser denken ... Und es geht auch gut weiter! Denn niemand anderer als Wilma Pfeiffer lädt uns ein zu einer Fahrt ins Blaue, die Donau entlang. Wie in ihrem Erstlingswerk, dem Sisi-Buch „Die wilde Kaiserin", erzählt sie auch hier wieder in ihrem charmanten Plauderton allerlei Merkwürdiges.

Dabei interessiert sie sich kaum für die Geografie der Flusslandschaft oder eine Aufzählung der Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem für die besonderen Ereignisse, die sich am oder gar im Fluss abgespielt haben. Da geht es um Sagen wie das Gold der Donaunixe, eine angeschwemmte Muttergottesstatue und den Donaufürsten. Oder um gar schröckliche Geschichten wie die Hinrichtung des Bayerischen Hiasls zu Dillingen, den Tod der Bernauerin unter der Straubinger Donaubrücke oder den Golubacer Drachenstich. Aber auch – im weitesten Sinne – kulturgeschichtliche Betrachtungen weiß die Erzählerin ansprechend zu verpacken, etwa in den Kapiteln „Landler hin – Walzer her", „Die drei Stephane" (Passau, Wien, Budapest) und „Wiener Grant".

Äußerst unterhaltsam mäandert unsere Autorin auf ihrer Donaureise also durch Märchen, Mythen und Mutmaßungen. Wie in einem Strudel wird man hineingesogen ins Buch – aber ertrinken wird man nicht, sondern gut gelaunt und um einige Neuigkeiten reicher wieder daraus auftauchen.

Ostermeier, Sieglinde (Hrsg.)

Werd scho wieda wern! Bloß koane Krankngschichtn ...

„Nur der Not koan Schwung lassn!", sagt sich die Herausgeberin und versucht, aus jeder Situation noch etwas Positives herauszuholen. Ironie und ein wenig (scharzer) Humor helfen eben ganz ungemein gegen Viren und andere Malaisen.

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Recht heiter geht's zu in diesem Bücherl, das dem bayerischen Motto „Nur der Not koan Schwung lassn!" in jeder Weise gerecht wird. Lassen auch Sie der Not keinen Schwung, sondern lassen Sie sich gut unterhalten von den Geschichten und Gedichten übers Kranksein und drum herum. Solche Geschichten erzählt Sieglinde Ostermeier mit viel Humor und Ironie – und manchmal auch ein bisserl nachdenklich – in ihrer besonderen Art. Ebenso wie viele Autorenkollegen, die zu diesem Thema, das ja jeden erwischen kann, ihre Erfahrungen beigesteuert haben. Da geht es um vielerlei Doktor-Begegnungen, um wundersame Diagnosevarianten, um (neben-)wirkungsverheißende Beipackzettel und den beängstigenden Trost der OP-Schwester. Sie erfahren endlich, was eine „Schwurbelstörung" ist, wie sonderbar und erotisch sich die Sparmaßnahmen der Krankenkassen auswirken können und was Sie ins Krankenhaus unbedingt notwendig nicht mitbringen müssen. Aber auch, wie man trotz Krankheit ein buntes Leben haben und lachen kann. Und davon – vom Lachen – sollen und werden Sie sich heftig anstecken lassen.

Recht heiter geht's zu in diesem Bücherl, das dem bayerischen Motto „Nur der Not koan Schwung lassn!" in jeder Weise gerecht wird. Lassen auch Sie der Not keinen Schwung, sondern lassen Sie sich gut unterhalten von den Geschichten und Gedichten übers Kranksein und drum herum. Solche Geschichten erzählt Sieglinde Ostermeier mit viel Humor und Ironie – und manchmal auch ein bisserl nachdenklich – in ihrer besonderen Art. Ebenso wie viele Autorenkollegen, die zu diesem Thema, das ja jeden erwischen kann, ihre Erfahrungen beigesteuert haben. Da geht es um vielerlei Doktor-Begegnungen, um wundersame Diagnosevarianten, um (neben-)wirkungsverheißende Beipackzettel und den beängstigenden Trost der OP-Schwester. Sie erfahren endlich, was eine „Schwurbelstörung" ist, wie sonderbar und erotisch sich die Sparmaßnahmen der Krankenkassen auswirken können und was Sie ins Krankenhaus unbedingt notwendig nicht mitbringen müssen. Aber auch, wie man trotz Krankheit ein buntes Leben haben und lachen kann. Und davon – vom Lachen – sollen und werden Sie sich heftig anstecken lassen.

Schäfer, Astrid (Hrsg.)

Grant. Eine bayerische Gemütslage

Lassen Sie sich gut unterhalten von bayerischen „Klassikern" und bekannten Gegenwartsautoren, die über die Absurditäten des Lebens im Allgemeinen und im Besonderen granteln. Mit Szenen, Betrachtungen, Geschichten und Gedichten – spöttisch, lustig und mitunter gar philosophisch.

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Amüsierte Würdigung eines sehr speziellen Phänomens

Als einen, wenn nicht den Wesenszug des Bayern bezeichnet man ihn gern – den Grant. Aus einem nichtigen Anlass oder gar völlig ohne Grund kommt er über einen und dann setzt er sich erst einmal fest. Mürrisch und gereizt reagiert der Grantlhuber, die Grantlhuberin (die gibt's tatsächlich, wenn auch in der Minderzahl) dann auf jedweden Beschwichtigungsversuch.

Andererseits: Muss man denn alles immer „super" finden? Ganz gewiss nicht, meint der Grantler und schaut mit Argwohn auf so manche Merkwürdigkeit des Lebens im Allgemeinen und im Besonderen.

36 Autoren und Autorinnen haben sich dieses verzwickten Themas angenommen, in Szenen und Betrachtungen, Geschichten und Gedichten. Spöttisch und lustig sind ihre Texte, hinterkünftig und mitunter gar philosophisch – oder eben grantig.

Unsere „Granthologie" selbst soll aber keinen Grant heraufbeschwören, sondern amüsiertes Verständnis für den von diesem speziellen Phänomen Geplagten. Und vielleicht vermag sie gar wie ein probates Hausmittelchen zu wirken, um einen akuten Grant-Anfall ganz einfach in die Fluch zu schlagen.

 

Amüsierte Würdigung eines sehr speziellen Phänomens

Als einen, wenn nicht den Wesenszug des Bayern bezeichnet man ihn gern – den Grant. Aus einem nichtigen Anlass oder gar völlig ohne Grund kommt er über einen und dann setzt er sich erst einmal fest. Mürrisch und gereizt reagiert der Grantlhuber, die Grantlhuberin (die gibt's tatsächlich, wenn auch in der Minderzahl) dann auf jedweden Beschwichtigungsversuch.

Andererseits: Muss man denn alles immer „super" finden? Ganz gewiss nicht, meint der Grantler und schaut mit Argwohn auf so manche Merkwürdigkeit des Lebens im Allgemeinen und im Besonderen.

36 Autoren und Autorinnen haben sich dieses verzwickten Themas angenommen, in Szenen und Betrachtungen, Geschichten und Gedichten. Spöttisch und lustig sind ihre Texte, hinterkünftig und mitunter gar philosophisch – oder eben grantig.

Unsere „Granthologie" selbst soll aber keinen Grant heraufbeschwören, sondern amüsiertes Verständnis für den von diesem speziellen Phänomen Geplagten. Und vielleicht vermag sie gar wie ein probates Hausmittelchen zu wirken, um einen akuten Grant-Anfall ganz einfach in die Fluch zu schlagen.

 

Bahnmüller, Wilfried

Weltkulturerbe Regensburg

Das Weltkulturerbe Regensburg erleben - dazu will dieser aufwändig ausgestattete Bildband anregen. Er zeigt mit über 140 hervorragenden Farbfotografien die einmalige Schönheit der zweitausendjährigen Stadt und lädt ein zu einem Rundgang durch das als UNESCO-Kulturerbe geschützte Ensemble Altstadt Regensburg mit Stadtamhof.

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Die Weltkulturerbe-Stadt Regensburg erleben

 

Machen Sie sich zusammen mit uns auf zu einem Spaziergang durch das schöne Regensburg! 142 hervorragende Farbfotografien zeigen die einmalige Schönheit der zweitausendjährigen Stadt mit ihren bemerkenswerten Geschlechtertürmen, den prunkvollen Kirchen und behäbigen Bürgerhäusern, den belebten Gässchen und idyllischen Winkeln. Besonders das als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Ensemble "Altstadt Regensburg mit Stadtamhof" mit der berühmten Steinernen Brücke und dem Regensburger Dom zeugen vom Reichtum und Glanz der mittelalterlichen Metropole. Ein Brückenschlag zurück in die Vergangenheit ist auch das 2019 eröffnete "Museum für Bayerische Geschichte" - zugleich ein neuer, aufregender Anziehungspunkt direkt am Donauufer.

Die vollständig überarbeitete Neuauflage unseres Bildband-Klassikers wird jeden Betrachter bezaubern - und einladen zu einem Besuch in die herrliche Stadt an der Donau.

Die Weltkulturerbe-Stadt Regensburg erleben

 

Machen Sie sich zusammen mit uns auf zu einem Spaziergang durch das schöne Regensburg! 142 hervorragende Farbfotografien zeigen die einmalige Schönheit der zweitausendjährigen Stadt mit ihren bemerkenswerten Geschlechtertürmen, den prunkvollen Kirchen und behäbigen Bürgerhäusern, den belebten Gässchen und idyllischen Winkeln. Besonders das als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Ensemble "Altstadt Regensburg mit Stadtamhof" mit der berühmten Steinernen Brücke und dem Regensburger Dom zeugen vom Reichtum und Glanz der mittelalterlichen Metropole. Ein Brückenschlag zurück in die Vergangenheit ist auch das 2019 eröffnete "Museum für Bayerische Geschichte" - zugleich ein neuer, aufregender Anziehungspunkt direkt am Donauufer.

Die vollständig überarbeitete Neuauflage unseres Bildband-Klassikers wird jeden Betrachter bezaubern - und einladen zu einem Besuch in die herrliche Stadt an der Donau.

Schäfer, Bärbel

Dachau - Eine Bilderreise durch die Große Kreisstadt

Sehenswürdigkeiten, impressionistisch anmutende Stimmungsaufnahmen und ein Streifzug durch die Jahreszeiten auf über 172 Fotos – eine einladende Bilderreise durch die schmucke Amperstadt.

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Ein Schmuckstück vor den Toren Münchens

Von der Ferne schon grüßt der Turm von St. Jakob ins Land. Mit der ehemaligen Wittelsbacher Sommerresidenz zusammen thront die Kirche auf dem Dachauer Altstadtberg. In der unteren Stadt geht's geschäftiger zu, aber an Amper und Mühlbach findet sich noch das eine oder andere idyllische Plätzchen. Als Künstlerkolonie hat sich Dachau einen Namen gemacht, doch andererseits verbindet sich mit dem Namen der Stadt auch der ungeheuerliche Schrecken des nationalsozialistischen Konzentrationslagers.

Alle diese Aspekte zu beleuchten, das hat sich der Dachauer Fotograf Florian Göttler zur Aufgabe gemacht. Mit aussagekräftigen Bildern führt er uns durch die Stadt. Und die Dachauerin Bärbel Schäfer lässt uns mit ihren kenntnisreichen Texten noch tiefer eintauchen in Geschichte und Gegenwart dieses immer einen Besuch werten Ortes.

 

Ein Schmuckstück vor den Toren Münchens

Von der Ferne schon grüßt der Turm von St. Jakob ins Land. Mit der ehemaligen Wittelsbacher Sommerresidenz zusammen thront die Kirche auf dem Dachauer Altstadtberg. In der unteren Stadt geht's geschäftiger zu, aber an Amper und Mühlbach findet sich noch das eine oder andere idyllische Plätzchen. Als Künstlerkolonie hat sich Dachau einen Namen gemacht, doch andererseits verbindet sich mit dem Namen der Stadt auch der ungeheuerliche Schrecken des nationalsozialistischen Konzentrationslagers.

Alle diese Aspekte zu beleuchten, das hat sich der Dachauer Fotograf Florian Göttler zur Aufgabe gemacht. Mit aussagekräftigen Bildern führt er uns durch die Stadt. Und die Dachauerin Bärbel Schäfer lässt uns mit ihren kenntnisreichen Texten noch tiefer eintauchen in Geschichte und Gegenwart dieses immer einen Besuch werten Ortes.