Bayerland - Bayern erlesen!

Genauso abwechslungsreich wie die bayerische Kultur oder die heimische Landschaft ist das Verlagsprogramm, das wir für Sie gestalten. Als traditioneller Bavarica-Verlag veröffentlichen wir jedes Jahr viele spannende Neuerscheinungen, die sich mit Geschichte und Landschaft, Dialekt und Brauchtum in Bayern beschäftigen.

Sie finden in unserem Online-Shop das gesamte Programm des Bayerland-Verlags.

 

Wilfer, Andrea Christine

Auf Mäusepfoten durchs Dachauer Land

Mit der kleinen Schulmaus sind die Kinder ein Schuljahr lang unterwegs im Dachauer Land und entdecken in jeder Gemeinde etwas ganz Besonderes, das es nur dort gibt. Mit vielen lustigen Illustrationen von Susanne Beier.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Hallo Kinder!

Habt ihr Lust, die kleine Schulmaus Apollonia Pachomia Theobalda Mayerhofer zu begleiten? Ein ganzes Schuljahr lang ist sie unterwegs im Dachauer Land. Auf ihren Reisen schließt sie neue Freundschaften und erlebt viele lustige und spannende Abenteuer. In jeder Gemeinde entdeckt sie etwas ganz Besonderes, das es nur dort gibt. Und weil Mäuse ständig hungrig sind, hat Apollonia noch dazu ein paar tolle Rezepte gesammelt, die zum Nachkochen oder -backen im Buch stehen.

Für Kinder im Grundschulalter

Hallo Kinder!

Habt ihr Lust, die kleine Schulmaus Apollonia Pachomia Theobalda Mayerhofer zu begleiten? Ein ganzes Schuljahr lang ist sie unterwegs im Dachauer Land. Auf ihren Reisen schließt sie neue Freundschaften und erlebt viele lustige und spannende Abenteuer. In jeder Gemeinde entdeckt sie etwas ganz Besonderes, das es nur dort gibt. Und weil Mäuse ständig hungrig sind, hat Apollonia noch dazu ein paar tolle Rezepte gesammelt, die zum Nachkochen oder -backen im Buch stehen.

Für Kinder im Grundschulalter

Kumpfmüller, Judith; Steinbacher, Dorothea

Altbayerischer Festttags- und Brauchtumskalender 2018, Oberbayern - Niederbayern - Oberpfalz

Nicht versäumen! Rund 2000 Veranstaltungstipps für die schönsten Brauchtumsfeste in Ober- und Niederbayern und der Oberpfalz finden sich im Kalenderteil, dazu ein Kalendarium mit Namenstagen, Festtagen und Bauernregeln; Mondkalender; Sä- und Pflanzkalender; Holzfällkalender. Im Texttteil werden der Ursprung von Bräuchen und Festtagen aufgezeigt, der Jahreszeit entsprechende Hausmittel und Traditionsrezepte weitergegeben, vergessene Wörter der bairischen Mundart erläutert sowie alte Sagen und Legenden erzählt.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Alte Bräuche und traditionelle Feste in Altbayern rund ums Jahr

Im Kalenderteil findet der Interessierte einen Veranstaltungskalender für das Jahr 2018 in Ober- und Niederbayern und in der Oberpfalz; ein Kalendarium mit Namenstagen, Festtagen und Bauernregeln; dazu Mondkalender, Aussaat- und Pflanzkalender, Holzfällkalender und Hundertjähriger Kalender.

Im hervorragend bebilderten Textteil werden Ursprung und Herkunft von Bräuchen und Festtagen aufgezeigt, vergessene Wörter des bairischen Dialekts erläutert und alte Sagen und Legenden erzählt. Die Rubrik "Wie's früher war" erlaubt den mitunter staunenden Rückblick in die Lebenswelt unserer Großeltern. Für jeden Monat gibt es außerdem ein passendes Rezept aus der heimischen Küche und ein der Jahreszeit entsprechendes Hausmittel zur Anwendung in der Familie.

Nehmen Sie teil an: Märkten, Festspielen, Faschingsumzügen, Passionsspielen, Wallfahrten, Musikveranstaltungen, Mittelalterspielen, Ausstellungen, Theateraufführungen, Schlittenrennen, Hexentänzen, Maibaumfeiern, Sonnwendfeuern, Prozessionen, Umritten, Christkindlmärkten und vielen weiteren Festen!

Alte Bräuche und traditionelle Feste in Altbayern rund ums Jahr

Im Kalenderteil findet der Interessierte einen Veranstaltungskalender für das Jahr 2018 in Ober- und Niederbayern und in der Oberpfalz; ein Kalendarium mit Namenstagen, Festtagen und Bauernregeln; dazu Mondkalender, Aussaat- und Pflanzkalender, Holzfällkalender und Hundertjähriger Kalender.

Im hervorragend bebilderten Textteil werden Ursprung und Herkunft von Bräuchen und Festtagen aufgezeigt, vergessene Wörter des bairischen Dialekts erläutert und alte Sagen und Legenden erzählt. Die Rubrik "Wie's früher war" erlaubt den mitunter staunenden Rückblick in die Lebenswelt unserer Großeltern. Für jeden Monat gibt es außerdem ein passendes Rezept aus der heimischen Küche und ein der Jahreszeit entsprechendes Hausmittel zur Anwendung in der Familie.

Nehmen Sie teil an: Märkten, Festspielen, Faschingsumzügen, Passionsspielen, Wallfahrten, Musikveranstaltungen, Mittelalterspielen, Ausstellungen, Theateraufführungen, Schlittenrennen, Hexentänzen, Maibaumfeiern, Sonnwendfeuern, Prozessionen, Umritten, Christkindlmärkten und vielen weiteren Festen!

Kiermeier, Klaus (Hrsg.)

Dahoam - Unser bayerisches Lesebuch

Mit Beiträgen vieler namhafter bayerischer Autoren bietet dieses Lesbuch für jeden etwas, bei dem er sich sagt: Genau, so fühlt "dahoam" sich an. Und so ist das Buch gedacht - ein "Hoamatl" zum Nachlesen will es sein, um zu jeder Zeit Vertrautheit und Geborgenheit zu erspüren.

Mehr ...
Im Shop anschauen

"Dahoam" in Bayern - ein Lesebuch

Daheim ist man da, wo man sich geborgen fühlt. Das kann der Ort sein, an dem man wohnt. Doch spielt noch viel mehr herein. Aus der Kindheit bleiben einem die Erinnerung an die ersten Eindrücke: an Dialekte und Bilder, an Gerüche und Klänge. Wenn man sie wiedererlebt, sie sieht, hört oder kostet, dann stellt sich ein Gefühl der Vertrautheit ein, das einem wohltut. Daheim ist man also auch in einem bestimmten Lebensstil, in der Sprache, in Bräuchen und Traditionen, in Musik und Festkultur.

Wo der bayerische Mensch "dahoam" ist, davon will Klaus Kiermeier in seiner Anthologie einen Eindruck vermitteln. Als Bavarica-Verleger konnte er dafür auf einen in über vier Jahrzehnten Verlagstätigkeit wohlgefüllten Fundus zurückgreifen. Neben den erzählerischen Texten hat der kundige Herausgeber auch Sachtexte ausgewählt, die Auskunft geben übers "Dahoam"-Sein in Bayern. Nachdenkliches ist dabei und Romantisch-Nostalgisches, Gspaßiges und sogar Realistisch-Herbes. Die Stimmen vieler bayerischer Autoren lassen den Leser miterleben, wann man sich "dahoam" fühlen kann: beim Lauschen aufs sanfte Brummen einer Tuba, beim Einatmen des Duftes frischgemähter Almwiesen, beim Anhören des gschaftigen Disputs von Marktweibern, beim gedankenvollen Nachschmecken eines Brotrestleins, beim Spüren von warmen Isarkieseln unter der Fußsohle und, und, und ...

Für jeden mag etwas dabei sein, bei dem er zu sich sagt: Genau, so fühlt "dahoam" sich an. Und so ist das Buch gedacht - ein "Hoamatl" zum Mitnehmen will es sein, um zu jeder Zeit beim Lesen Vertrautheit und Geborgenheit zu erspüren.

"Dahoam" in Bayern - ein Lesebuch

Daheim ist man da, wo man sich geborgen fühlt. Das kann der Ort sein, an dem man wohnt. Doch spielt noch viel mehr herein. Aus der Kindheit bleiben einem die Erinnerung an die ersten Eindrücke: an Dialekte und Bilder, an Gerüche und Klänge. Wenn man sie wiedererlebt, sie sieht, hört oder kostet, dann stellt sich ein Gefühl der Vertrautheit ein, das einem wohltut. Daheim ist man also auch in einem bestimmten Lebensstil, in der Sprache, in Bräuchen und Traditionen, in Musik und Festkultur.

Wo der bayerische Mensch "dahoam" ist, davon will Klaus Kiermeier in seiner Anthologie einen Eindruck vermitteln. Als Bavarica-Verleger konnte er dafür auf einen in über vier Jahrzehnten Verlagstätigkeit wohlgefüllten Fundus zurückgreifen. Neben den erzählerischen Texten hat der kundige Herausgeber auch Sachtexte ausgewählt, die Auskunft geben übers "Dahoam"-Sein in Bayern. Nachdenkliches ist dabei und Romantisch-Nostalgisches, Gspaßiges und sogar Realistisch-Herbes. Die Stimmen vieler bayerischer Autoren lassen den Leser miterleben, wann man sich "dahoam" fühlen kann: beim Lauschen aufs sanfte Brummen einer Tuba, beim Einatmen des Duftes frischgemähter Almwiesen, beim Anhören des gschaftigen Disputs von Marktweibern, beim gedankenvollen Nachschmecken eines Brotrestleins, beim Spüren von warmen Isarkieseln unter der Fußsohle und, und, und ...

Für jeden mag etwas dabei sein, bei dem er zu sich sagt: Genau, so fühlt "dahoam" sich an. Und so ist das Buch gedacht - ein "Hoamatl" zum Mitnehmen will es sein, um zu jeder Zeit beim Lesen Vertrautheit und Geborgenheit zu erspüren.

Mittermaier, Susanne

Alles, was recht ist - Bayerische Kriminalfälle vor Gericht

Vierzig spektakuläre Kriminalfälle aus ganz Bayern, vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert, sind in diesem Buch gesammelt. Sachkundig zeicht die Autorin die Motive der Delinquenten auf, die oft aus obrigkeitlichen Verordnungen oder den damaligen Sitten und Gebräuchen herrühren. Ein fesselnder Lesestoff für Geschichtsinteressierte und Freunde der gehobenen Spannung.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Faszination Verbrechen

Verbrechen üben eine unheimliche Faszination auf uns Menschen aus: Kriminalromane oder Krimisendungen im Fernsehen finden ein Millionenpublikum, während uns die Boulevardblätter mit roten Lettern Mord und Totschlag entgegenschreien. Und früher war's nicht anders: Eifrig wurde in den Zeitungen nach den neuesten Fällen aus den Gerichtssälen gesucht oder man unterrichtete sich gar mittels eigens gedruckter Handzettel über die verübten Schauertaten des jeweils Abzuurteilenden.

Solche alten Gerichtsfälle geben einen sehr unmittelbaren Einblick in das Leben vergangener Zeiten. Susanne Mittermaier hat vierzig Fälle aus Bayern zusammengestellt, die vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert reichen. Sie haben alle erdenklichen Verbrechen zum Thema: Diebstahl, Raub, Kindstötung, Brandstiftung, Raubmord, Heiratsschwindel, Betrug, Gattenmord ... Die geschichtskundige Autorin begnügt sich dabei nicht mit der Darstellung der Tat, sondern interpretiert auch die Motive der Delinquenten. Oft sind deren Beweggründe in obrigkeitlichen Verordnungen oder alten Sitten und Gebräuchen zu finden. Doch genauso oft spielen menschliche, allzu menschliche Charakterschwächen wie Neid, Habgier, Eifersucht oder Lüsternheit eine maßgebliche Rolle. Interessant ist auch die Darstellung der Ermittlungsarbeit der Polizei oder der Untersuchungen durch die - damals noch in den Kinderschuhen steckenden - Gerichtsmedizin. Knappe Erläuterungen zu den für die jeweiligen Verbrechen verhängten Strafen erlauben dem Leser einen nachvollziehbaren Eindruck vom Geschehen, wobei die Vollstreckungen in ihrer Härte und Grausamkeit für uns heute oft schwer vorstellbar sind.

Auf sehr spannende Weise ersteht in diesem Buch eine kleine Kriminalgeschichte und ein Sittenbild früherer Tage. Gut war sie jedenfalls nicht, die "gute alte Zeit", auch in Bayern nicht.

Faszination Verbrechen

Verbrechen üben eine unheimliche Faszination auf uns Menschen aus: Kriminalromane oder Krimisendungen im Fernsehen finden ein Millionenpublikum, während uns die Boulevardblätter mit roten Lettern Mord und Totschlag entgegenschreien. Und früher war's nicht anders: Eifrig wurde in den Zeitungen nach den neuesten Fällen aus den Gerichtssälen gesucht oder man unterrichtete sich gar mittels eigens gedruckter Handzettel über die verübten Schauertaten des jeweils Abzuurteilenden.

Solche alten Gerichtsfälle geben einen sehr unmittelbaren Einblick in das Leben vergangener Zeiten. Susanne Mittermaier hat vierzig Fälle aus Bayern zusammengestellt, die vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert reichen. Sie haben alle erdenklichen Verbrechen zum Thema: Diebstahl, Raub, Kindstötung, Brandstiftung, Raubmord, Heiratsschwindel, Betrug, Gattenmord ... Die geschichtskundige Autorin begnügt sich dabei nicht mit der Darstellung der Tat, sondern interpretiert auch die Motive der Delinquenten. Oft sind deren Beweggründe in obrigkeitlichen Verordnungen oder alten Sitten und Gebräuchen zu finden. Doch genauso oft spielen menschliche, allzu menschliche Charakterschwächen wie Neid, Habgier, Eifersucht oder Lüsternheit eine maßgebliche Rolle. Interessant ist auch die Darstellung der Ermittlungsarbeit der Polizei oder der Untersuchungen durch die - damals noch in den Kinderschuhen steckenden - Gerichtsmedizin. Knappe Erläuterungen zu den für die jeweiligen Verbrechen verhängten Strafen erlauben dem Leser einen nachvollziehbaren Eindruck vom Geschehen, wobei die Vollstreckungen in ihrer Härte und Grausamkeit für uns heute oft schwer vorstellbar sind.

Auf sehr spannende Weise ersteht in diesem Buch eine kleine Kriminalgeschichte und ein Sittenbild früherer Tage. Gut war sie jedenfalls nicht, die "gute alte Zeit", auch in Bayern nicht.

Böckl, Manfred

Agnes Bernauer - Hexe, Hure, Herzogin

Eines der bekanntesten Liebespaare des Mittelalters sind Agnes Bernauer (1410-1435) und Albrecht von Bayern-München (1401-1460). Einfühlsam beschreibt Manfred Böckl ihre Geschichte - die Geschichte einer Liebe über alle gesellschaftlichen Schranken hinweg, die aber letztlich tragisch enden muss. Ein intensives und berührendes Lese-Erlebnis!

Mehr ...
Im Shop anschauen

Bewegende Liebesgeschichte aus dem Mittelalter

Agnes Bernauer - mit diesem Namen ist eine der innigsten und zugleich unglücklichsten Liebesgeschichten des Mittelalters verbunden. Einer Liebe, die sich über alle gesellschaftlichen Schranken hinwegsetzte und die bis heute die Gemüter bewegt.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1428 in Augsburg: Albrecht, der einzige Sohn Herzog Ernsts von Bayern-München, begegnet in einer Badstube der 17-jährigen Agnes und verfällt ihr bedingungslos. Zwar ist Albrecht sich der ehrlosen Stellung Agnes' bewusst, doch die Vereinigung mit ihr geht über das rein Körperliche hinaus - in ihr meint er seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Bald genügen dem verliebten 27-Jährigen die heimlichen Begegnungen in Ausgsburg nicht mehr und er holt seine Agnes zu sich. Zunächst in Vohburg an der Donau, dann in der Residenzstadt München, danach in Straubing und zuletzt wieder in Vohburg leben die beiden wie ein Ehepaar zusammen, immer tiefer wird die Beziehung - gegen jeden Widerstand von außen.
Doch schließlich setzt Albrechts Vater, der die rechtmäßige Thronfolge gefährdet sieht, eine gemeine Intrige ins Werk, um die verachtete "Badhur" endgültig loszuwerden: Als Albrecht zu einer inszenierten Jagdeinladung unterwegs ist, wird Agnes gefangengenommen und als Hexe angeklagt ...
Manfred Böckl nimmt sich in seinem Roman erneut eines Frauenschicksals an. Einfühlsam beschreibt er das Seelenleben der beiden Liebenden, ihr Glück und ihre Pein. Im scharfen Gegensatz zu diesen zarten Passagen stehen die drastischen Schilderungen der Lebenswirklichkeit eines Herzogssohnes. Bildhaft ersteht auf diese Weise das mittelalterliche Bayern.
Mit diesem Buch schenkt der Autor uns ein spannendes und intensives Lese-Erlebnis. 

Bewegende Liebesgeschichte aus dem Mittelalter

Agnes Bernauer - mit diesem Namen ist eine der innigsten und zugleich unglücklichsten Liebesgeschichten des Mittelalters verbunden. Einer Liebe, die sich über alle gesellschaftlichen Schranken hinwegsetzte und die bis heute die Gemüter bewegt.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1428 in Augsburg: Albrecht, der einzige Sohn Herzog Ernsts von Bayern-München, begegnet in einer Badstube der 17-jährigen Agnes und verfällt ihr bedingungslos. Zwar ist Albrecht sich der ehrlosen Stellung Agnes' bewusst, doch die Vereinigung mit ihr geht über das rein Körperliche hinaus - in ihr meint er seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Bald genügen dem verliebten 27-Jährigen die heimlichen Begegnungen in Ausgsburg nicht mehr und er holt seine Agnes zu sich. Zunächst in Vohburg an der Donau, dann in der Residenzstadt München, danach in Straubing und zuletzt wieder in Vohburg leben die beiden wie ein Ehepaar zusammen, immer tiefer wird die Beziehung - gegen jeden Widerstand von außen.
Doch schließlich setzt Albrechts Vater, der die rechtmäßige Thronfolge gefährdet sieht, eine gemeine Intrige ins Werk, um die verachtete "Badhur" endgültig loszuwerden: Als Albrecht zu einer inszenierten Jagdeinladung unterwegs ist, wird Agnes gefangengenommen und als Hexe angeklagt ...
Manfred Böckl nimmt sich in seinem Roman erneut eines Frauenschicksals an. Einfühlsam beschreibt er das Seelenleben der beiden Liebenden, ihr Glück und ihre Pein. Im scharfen Gegensatz zu diesen zarten Passagen stehen die drastischen Schilderungen der Lebenswirklichkeit eines Herzogssohnes. Bildhaft ersteht auf diese Weise das mittelalterliche Bayern.
Mit diesem Buch schenkt der Autor uns ein spannendes und intensives Lese-Erlebnis. 

Angerpointner, Alois

Butterhex und Hacklmo - Sagen aus Altbayern

Tauchen Sie ein in die von wundersamen Ereignissen geprägte und von Sagengestalten bevölkerte Welt unserer Vorfahren. Aus den alten Überlieferungen zu erfahren, was die Menschen damals bewegt und geängstigt hat, das ist "Heimatkunde" im besten Sinne.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Geheimnisvolle Sagenwelt des Amperlandes - Dachau, Freising, Fürstenfeldbruck

Haben Sie schon einmal vom Hacklmo gehört? Können Sie sich vorstellen, was eine Butterhex anrichtet? Oder wissen Sie, wo der Läalahund die Leut erschreckt, ein feuriges Bierfassl auftaucht oder die Teufelsgasse zu finden ist?
Rätsel über Rätsel - doch beim Schmökern in diesem Buch werden sie alle gelöst. Eine fantastische Welt tut sich hier auf, in der Sagengestalten auftauchen, mystische Wesen und dämonische Mächte.
Viele Sagen und Legenden haben einen historischen Hintergrund, andere sind uralte Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben und neu erzählt wurden. Immer geht es um Ordnung und Gerechtigkeit, um die Vermittlung der als richtig anerkannten Wertevorstellungen. Das Buch ist allerdings kein Märchenbuch, kein Vorlesebuch für kleine Kinder: Es enthält neben den schönen Heiligenlegenden auch Geschichten aus dem Leben und Denken unserer Ahnen, die einen in ihrer herben Wildheit erschrecken lassen.
Die Texte aus dem Amperland wurden von Alois Angerpointner gesammelt und aufgezeichnet. Sie finden in den dreiundundzwanzig Illustrationen von Wolfgang Huss Steinfurt auf wunderbare Weise Entsprechung.
Der in unserem Zeitalter der Globlisierung zunehmenden Rückbesinnung auf die Heimat dürfte auch das wiedererwachte Interesse an Sagen und Legenden geschuldet sein. Aus den alten Überlieferungen zu erfahren, was unsere Vorfahren bewegt und geängstigt hat, das ist "Heimatkunde" im besten Sinne.

Geheimnisvolle Sagenwelt des Amperlandes - Dachau, Freising, Fürstenfeldbruck

Haben Sie schon einmal vom Hacklmo gehört? Können Sie sich vorstellen, was eine Butterhex anrichtet? Oder wissen Sie, wo der Läalahund die Leut erschreckt, ein feuriges Bierfassl auftaucht oder die Teufelsgasse zu finden ist?
Rätsel über Rätsel - doch beim Schmökern in diesem Buch werden sie alle gelöst. Eine fantastische Welt tut sich hier auf, in der Sagengestalten auftauchen, mystische Wesen und dämonische Mächte.
Viele Sagen und Legenden haben einen historischen Hintergrund, andere sind uralte Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben und neu erzählt wurden. Immer geht es um Ordnung und Gerechtigkeit, um die Vermittlung der als richtig anerkannten Wertevorstellungen. Das Buch ist allerdings kein Märchenbuch, kein Vorlesebuch für kleine Kinder: Es enthält neben den schönen Heiligenlegenden auch Geschichten aus dem Leben und Denken unserer Ahnen, die einen in ihrer herben Wildheit erschrecken lassen.
Die Texte aus dem Amperland wurden von Alois Angerpointner gesammelt und aufgezeichnet. Sie finden in den dreiundundzwanzig Illustrationen von Wolfgang Huss Steinfurt auf wunderbare Weise Entsprechung.
Der in unserem Zeitalter der Globlisierung zunehmenden Rückbesinnung auf die Heimat dürfte auch das wiedererwachte Interesse an Sagen und Legenden geschuldet sein. Aus den alten Überlieferungen zu erfahren, was unsere Vorfahren bewegt und geängstigt hat, das ist "Heimatkunde" im besten Sinne.

Holzheimer, Gerd (Hrsg.)

"Man hat halt so eine Sehnsucht in sich ..." - Eros in Bayern

Eine kleine Kulturgeschichte der sinnlichen Anziehung präsentiert uns der Herausgeber in dieser Anthologie. Erfüllte und unerfüllte Liebe, Sublimes und Derbes, Lustvolles und Lüsternes in Texten aus zehn Jahrhunderten garantieren ein Lesevergnügen ersten Ranges über ein sehr menschliches Thema.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Auch unter bayerischem Himmel treibt Gott Eros sein Unwesen - oder sollen wir lieber sagen: Wesen?! Schließlich ist er Urgrund aller Schöpfung; ohne ihn gäb's uns nicht. So ist es kein Wunder, dass nichts die menschlichen Gemüter so erregt wie die Geschichten, in denen er mit von der Partie ist. Das ist in Bayern nicht anders wie sonst auf der Welt, doch prägt sich das Thema in barocken Gegenden besonders kräftig aus: satt, sinnlich, sündig. Ein weites Feld, in dem es eher dionysisch als gesittet zugeht, rauschig grenzübergreifend, komisch, manchmal sogar tragisch.
"Eros in "Bayern" hat in Selbstdarstellung und Außenverständnis vom bayerischen Wesen mit "der Alm" zu tun, auf der "gibt's koa Sünd", oder auch mit der liedhaften Aufforderung "Geh, Deandl, mach dei Fensterl auf" und so weiter. Aber darüber hinaus gibt es unzählige andere Spielarten der sinnlichen Anziehung. Genügt sie sich doch manchmal in der Form zarter Andeutungen oder wird gar sublimiert; in anderen Ausprägungen geht es konkret um die Bedürfnisse des Leibes. All diese Varianten waren und sind immer auch in der Literatur ein Thema. Und da Autoren immer auf die gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit reagieren, ersteht in ihren Werken gleichsam eine Sittengeschichte.
In seiner Auswahl von Texten aus zehn Jahrhunderten zeichnet Gerd Holzheimer diese Sittengeschichte nach. Zu Wort kommen Künstler und Bauernknechte, Könige und Dichterinnen, Revoluzzer und Mätressen ... Die vielen Möglichkeiten körperlicher und geistig-seelischer Anziehung leuchten wie in einem bunten Kaleidoskop auf, in Ordnung gebracht von kurzen Einführungen und Überleitungen. So präsentiert uns der Herausgeber ein Lesevergnügen ersten Ranges über ein sehr menschliches Thema.

Auch unter bayerischem Himmel treibt Gott Eros sein Unwesen - oder sollen wir lieber sagen: Wesen?! Schließlich ist er Urgrund aller Schöpfung; ohne ihn gäb's uns nicht. So ist es kein Wunder, dass nichts die menschlichen Gemüter so erregt wie die Geschichten, in denen er mit von der Partie ist. Das ist in Bayern nicht anders wie sonst auf der Welt, doch prägt sich das Thema in barocken Gegenden besonders kräftig aus: satt, sinnlich, sündig. Ein weites Feld, in dem es eher dionysisch als gesittet zugeht, rauschig grenzübergreifend, komisch, manchmal sogar tragisch.
"Eros in "Bayern" hat in Selbstdarstellung und Außenverständnis vom bayerischen Wesen mit "der Alm" zu tun, auf der "gibt's koa Sünd", oder auch mit der liedhaften Aufforderung "Geh, Deandl, mach dei Fensterl auf" und so weiter. Aber darüber hinaus gibt es unzählige andere Spielarten der sinnlichen Anziehung. Genügt sie sich doch manchmal in der Form zarter Andeutungen oder wird gar sublimiert; in anderen Ausprägungen geht es konkret um die Bedürfnisse des Leibes. All diese Varianten waren und sind immer auch in der Literatur ein Thema. Und da Autoren immer auf die gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit reagieren, ersteht in ihren Werken gleichsam eine Sittengeschichte.
In seiner Auswahl von Texten aus zehn Jahrhunderten zeichnet Gerd Holzheimer diese Sittengeschichte nach. Zu Wort kommen Künstler und Bauernknechte, Könige und Dichterinnen, Revoluzzer und Mätressen ... Die vielen Möglichkeiten körperlicher und geistig-seelischer Anziehung leuchten wie in einem bunten Kaleidoskop auf, in Ordnung gebracht von kurzen Einführungen und Überleitungen. So präsentiert uns der Herausgeber ein Lesevergnügen ersten Ranges über ein sehr menschliches Thema.

Schneider, Herbert

Maßgeschneidert durchs Jahr

Als "Maßschneider" beweist der beliebte Autor ein untrügliches Gespür für alles Bayerische und Münchnerische und nimmt den Leser mit auf eine unterhaltsame "Reise" durch ein weißblaues Jahr. Ein zusätzliches "Zuckerl" in seinem Buch sind die textbegleitenden Illustrationen des Münchner Künstlers Hermut K. Geipel.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Jedes Wochenende bringt Herbert Schneider die Leser des Münchner Merkurs und der tz zum Schmunzeln und zum Nachdenken: In seiner Kolumne "Maßgeschneidert" greift er auf, was die Leut so beschäftigt - seien es die anstehenden Festtage, merkwürdige oder nachahmenswerte Gewohnheiten der weißblauen Bevölkerungen und Reminiszenzen an vergangene Zeiten. Eine bunte Mischung tut sich da auf, aber immer auf Bayern bezogen. Da jedoch der "Homo bajuvaricus" erwiesenermaßen die höchste Entwicklungsstufe des "Homo sapiens" darstellt und Bayern gewiss das herrlichste aller Länder ist, darf das keinesfalls als Einschränkung verstanden werden!

Die Auswahl im Buch gibt einen schönen Querschnitt durch das Schaffen des beliebten Autors und führt den Leser zugleich in angenehmer Weise durchs Jahr. Ob's nachdenkliche Betrachtungen sind, witzig-ironische Geschichten aus dem Familienalltag der Maßschneiders, pointierte Sprüche, launige Plaudereien oder pfiffige Gedichte, immer fühlt man sich gut unterhalten.

Ein zusätzliches "Zuckerl" sind die Illustrationen des Münchner Künstlers Hermut K. Geipel: Er hat bereits mehrere Schneider-Bände bebildert und kennt die ganz eigene Tonart der Texte, die er mit seinen stimmigen Zeichnungen und Aquarellen noch betont.

Lassen Sich sich also mitnehmen durch das maßschneidersche Jahr - ein echt bayerisches Lesevergnügen erwartet Sie.

Jedes Wochenende bringt Herbert Schneider die Leser des Münchner Merkurs und der tz zum Schmunzeln und zum Nachdenken: In seiner Kolumne "Maßgeschneidert" greift er auf, was die Leut so beschäftigt - seien es die anstehenden Festtage, merkwürdige oder nachahmenswerte Gewohnheiten der weißblauen Bevölkerungen und Reminiszenzen an vergangene Zeiten. Eine bunte Mischung tut sich da auf, aber immer auf Bayern bezogen. Da jedoch der "Homo bajuvaricus" erwiesenermaßen die höchste Entwicklungsstufe des "Homo sapiens" darstellt und Bayern gewiss das herrlichste aller Länder ist, darf das keinesfalls als Einschränkung verstanden werden!

Die Auswahl im Buch gibt einen schönen Querschnitt durch das Schaffen des beliebten Autors und führt den Leser zugleich in angenehmer Weise durchs Jahr. Ob's nachdenkliche Betrachtungen sind, witzig-ironische Geschichten aus dem Familienalltag der Maßschneiders, pointierte Sprüche, launige Plaudereien oder pfiffige Gedichte, immer fühlt man sich gut unterhalten.

Ein zusätzliches "Zuckerl" sind die Illustrationen des Münchner Künstlers Hermut K. Geipel: Er hat bereits mehrere Schneider-Bände bebildert und kennt die ganz eigene Tonart der Texte, die er mit seinen stimmigen Zeichnungen und Aquarellen noch betont.

Lassen Sich sich also mitnehmen durch das maßschneidersche Jahr - ein echt bayerisches Lesevergnügen erwartet Sie.

Ostermeier, Sieglinde (Hrsg.)

Inwendig jung - Vergnügliches für Leut im besten Alter

Vergnüglich und hinterkünftig, (selbst-)ironisch und mitunter gar philosophisch geht es in diesem Bücherl darum, sich nie unterkriegen zu lassen, sondern immer jung im Herzen zu bleiben. Ein ideales Geschenk für Leut im besten Alter - oder solche, die es werden wollen.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Gehören Sie auch zu den Leuten im "besten Alter"? Dann kennen Sie gewiss dieses Gefühl: Man kann schier gar nicht glauben, dass man sechzig und drüber ist, denn man fühlt sich doch recht frisch und munter - inwendig jung eben. Gut, es zwickt vielleicht ein bisserl hier und da, aber das hält einen doch nicht davon ab, das Leben zu genießen. Jetzt hat man ja Zeit für alte und neue Hobbys und Reisen und, und, und ... Mitunter muss man aber andere - oder auch sich selber - erst davon überzeugen, was einem wirklich gut tut.

Zu all dem hat Sieglinde Ostermeier, bekennende Un-Ruheständlerin, ein Wörterl zu sagen. In ihrer humorvollen Art und mit (Selbst-)Ironie beschreibt sie allerhand Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, die einem inwendig jungen Menschen widerfahren oder auffallen können. Mehrere Schriftstellerkollegen haben dazu Vergnügliches aus ihrer eigenen Erfahrung beigetragen: Josef Fendl, Franz Freisleder, Ernestine Koch, Annemarie Köllerer, Franz Ringseis, Astrid Schäfer, Herbert Schneider, Josef Steidle und Konrad Zahn. Bairisch und Schriftdeutsch, in Reim und Prosa geht es darum, sich nie unterkriegen zu lassen, sondern immer jung im Herzen zu bleiben.

Wenn Sie sich also gut unterhalten lassen mögen und ein paar heitere "Rezepte" hören wollen - oder ein Freund eine kleine moralische Unterstützung braucht, weil ein "Runder" am Horizont heraufzieht -, dann ist das Bücherl genau das richtige für Sie.

Gehören Sie auch zu den Leuten im "besten Alter"? Dann kennen Sie gewiss dieses Gefühl: Man kann schier gar nicht glauben, dass man sechzig und drüber ist, denn man fühlt sich doch recht frisch und munter - inwendig jung eben. Gut, es zwickt vielleicht ein bisserl hier und da, aber das hält einen doch nicht davon ab, das Leben zu genießen. Jetzt hat man ja Zeit für alte und neue Hobbys und Reisen und, und, und ... Mitunter muss man aber andere - oder auch sich selber - erst davon überzeugen, was einem wirklich gut tut.

Zu all dem hat Sieglinde Ostermeier, bekennende Un-Ruheständlerin, ein Wörterl zu sagen. In ihrer humorvollen Art und mit (Selbst-)Ironie beschreibt sie allerhand Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, die einem inwendig jungen Menschen widerfahren oder auffallen können. Mehrere Schriftstellerkollegen haben dazu Vergnügliches aus ihrer eigenen Erfahrung beigetragen: Josef Fendl, Franz Freisleder, Ernestine Koch, Annemarie Köllerer, Franz Ringseis, Astrid Schäfer, Herbert Schneider, Josef Steidle und Konrad Zahn. Bairisch und Schriftdeutsch, in Reim und Prosa geht es darum, sich nie unterkriegen zu lassen, sondern immer jung im Herzen zu bleiben.

Wenn Sie sich also gut unterhalten lassen mögen und ein paar heitere "Rezepte" hören wollen - oder ein Freund eine kleine moralische Unterstützung braucht, weil ein "Runder" am Horizont heraufzieht -, dann ist das Bücherl genau das richtige für Sie.

Böckl, Manfred

Die Erbin von Landshut - Der Untergang des Herzogtums Niederbayern

Nach dem Erfolg seines Romans "Die Braut von Landshut" erzählt Manfred Böckl hier die Geschichte der niederbayerischen Herzogsfamilie weiter: Vor dem Hintergrund eines bedeutenden Kapitels der Landeshistorie, des Landshuter Erbfolgekrieges (1504/05), entwickelt er das Schicksal einer mutigen jungen Frau, die ihr Lebensglück dynastischen Interessen opfern muss.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Roman zum Schicksal der Tochter des Brautpaares der Landshuter Hochzeit von 1475

Ein unheilvoller Erbvertrag ist der Anlass für einen grausamen Bruderkrieg: Im Jahr 1503 beginnt der Landshuter Erbfolgekrieg, in dessen Verlauf bayerische Städte und Dörfer niedergebrannt und einst blühende Landstriche verheert werden.
Einer der Hauptakteure in diesem Konflikt ist Elisabeth von Bayern-Landshut, die Tochter Georgs von Bayern-Landshut und seiner Gemahlin Hedwig (einst die glanzvolle "Braut von Landshut"). Elisabeth und ihr Ehemann Ruprecht von der Pfalz kämpfen gegen Herzog Albrecht von Bayern-München. Er macht ihnen das niederbayerische Herzogtum streitig, als dessen Erben sie von Georg eingesetzt wurden. Die Schilderung dieses blutigen Konflikts nimmt den zweiten Teil des fesselnden Romans von Manfred Böckl ein.
Die Grundlagen für den unseligen Streit zeigt der Autor im ersten Teil auf. Hier entwickelt er die tragische Familiengeschichte des niederbayerischen Herzogshauses: Zwar werden Georg und Hedwig mehrere Söhne geboren, doch sie alle sterben entweder noch im Kindesalter oder nach langem Siechtum. Da die direkte männliche Erblinie unterbrochen ist, bedient sich Georg seiner Tochter - sie muss eine bündnispolitisch zweckmäßige Ehe eingehen und für männliche Erben sorgen. Diesen ungünstigen Voraussetzungen zum Trotz findet Elisabeth in Ruprecht einen Mann, mit dem sie glücklich sein kann.
Doch allzu rasch sind die friedlichen Jahre vorüber ... Nach dem Tod Georgs beginnt der Landshuter Erbfolgekrieg, und Elisabeth droht alles zu verlieren, was für sie von Bedeutung war.

Roman zum Schicksal der Tochter des Brautpaares der Landshuter Hochzeit von 1475

Ein unheilvoller Erbvertrag ist der Anlass für einen grausamen Bruderkrieg: Im Jahr 1503 beginnt der Landshuter Erbfolgekrieg, in dessen Verlauf bayerische Städte und Dörfer niedergebrannt und einst blühende Landstriche verheert werden.
Einer der Hauptakteure in diesem Konflikt ist Elisabeth von Bayern-Landshut, die Tochter Georgs von Bayern-Landshut und seiner Gemahlin Hedwig (einst die glanzvolle "Braut von Landshut"). Elisabeth und ihr Ehemann Ruprecht von der Pfalz kämpfen gegen Herzog Albrecht von Bayern-München. Er macht ihnen das niederbayerische Herzogtum streitig, als dessen Erben sie von Georg eingesetzt wurden. Die Schilderung dieses blutigen Konflikts nimmt den zweiten Teil des fesselnden Romans von Manfred Böckl ein.
Die Grundlagen für den unseligen Streit zeigt der Autor im ersten Teil auf. Hier entwickelt er die tragische Familiengeschichte des niederbayerischen Herzogshauses: Zwar werden Georg und Hedwig mehrere Söhne geboren, doch sie alle sterben entweder noch im Kindesalter oder nach langem Siechtum. Da die direkte männliche Erblinie unterbrochen ist, bedient sich Georg seiner Tochter - sie muss eine bündnispolitisch zweckmäßige Ehe eingehen und für männliche Erben sorgen. Diesen ungünstigen Voraussetzungen zum Trotz findet Elisabeth in Ruprecht einen Mann, mit dem sie glücklich sein kann.
Doch allzu rasch sind die friedlichen Jahre vorüber ... Nach dem Tod Georgs beginnt der Landshuter Erbfolgekrieg, und Elisabeth droht alles zu verlieren, was für sie von Bedeutung war.

Böckl, Manfred

Die Braut von Landshut - Das tragische Leben der Herzogin Hedwig

Erleben Sie in der bewegenden Geschichte der Herzogin Hedwig (1457-1502) das mittelalterliche Bayern, von dem bekannten Schriftsteller Manfred Böckl meisterlich wiedererweckt. Der spannende Roman überzeugt zugleich mit der psychologisch einfühlsamen Schilderung des Lebens der Frau, die als blutjunge Prinzessin im Rahmen der glanzvollen "Landshuter Hochzeit" verheiratet wurde.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Spätherbst 1475: Im Rahmen der prunkvollen "Landshuter Hochzeit" verheiratet Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut seinen Sohn Georg mit der polnischen Königstochter Hedwig. Die blutjunge Prinzessin teilt das Schicksal vieler europäischer Fürstenkinder: Sie langen nach wochenlanger, beschwerlicher Reise in einem fernen Land an, um an einen ihnen völlig fremden Menschen verheiratet zu werden, mit dem zusammen sie schleunigst für die dynastisch so unentbehrlichen Nachkommen zu sorgen haben. Das Elternhaus für immer zu verlassen, niemand Vertrauten an der Seite zu haben, sich an unbekannte Speisen und fremde Gepflogenheiten gewöhnen zu müssen, von den Schwierigkeiten mit der neuen Sprache ganz zu schweigen: Beneidenswert ist dieses Los trotz aller Prachtentfaltung wohl nicht.
Doch Hedwig scheint Glück gehabt und in Georg einen Traumprinzen gefunden zu haben. Das Glück währt aber nicht lange: Sie wird abgeschoben nach Burghausen, der Gatte lässt sich dort nur selten blicken und geht seine eigenen Wege. Trost findet Hedwig einzig in ihren Kindern. Doch damit nicht genug, hält das Schicksal weitere verhängnisvolle Wendungen für die einst so hoffnungsvolle "Braut von Landshut" bereit.

Lassen Sie sich gefangen nehmen von der psychologisch einfühlsamen Schilderung des Lebens einer Frau - in und her geworfen zwischen Seligkeit und Leid. Erleben Sie in ihrer Geschichte das mittelalterliche Bayern, von dem bekannten Schriftsteller Manfred Böckl in diesem historischen Roman meisterlich wiedererweckt.

Spätherbst 1475: Im Rahmen der prunkvollen "Landshuter Hochzeit" verheiratet Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut seinen Sohn Georg mit der polnischen Königstochter Hedwig. Die blutjunge Prinzessin teilt das Schicksal vieler europäischer Fürstenkinder: Sie langen nach wochenlanger, beschwerlicher Reise in einem fernen Land an, um an einen ihnen völlig fremden Menschen verheiratet zu werden, mit dem zusammen sie schleunigst für die dynastisch so unentbehrlichen Nachkommen zu sorgen haben. Das Elternhaus für immer zu verlassen, niemand Vertrauten an der Seite zu haben, sich an unbekannte Speisen und fremde Gepflogenheiten gewöhnen zu müssen, von den Schwierigkeiten mit der neuen Sprache ganz zu schweigen: Beneidenswert ist dieses Los trotz aller Prachtentfaltung wohl nicht.
Doch Hedwig scheint Glück gehabt und in Georg einen Traumprinzen gefunden zu haben. Das Glück währt aber nicht lange: Sie wird abgeschoben nach Burghausen, der Gatte lässt sich dort nur selten blicken und geht seine eigenen Wege. Trost findet Hedwig einzig in ihren Kindern. Doch damit nicht genug, hält das Schicksal weitere verhängnisvolle Wendungen für die einst so hoffnungsvolle "Braut von Landshut" bereit.

Lassen Sie sich gefangen nehmen von der psychologisch einfühlsamen Schilderung des Lebens einer Frau - in und her geworfen zwischen Seligkeit und Leid. Erleben Sie in ihrer Geschichte das mittelalterliche Bayern, von dem bekannten Schriftsteller Manfred Böckl in diesem historischen Roman meisterlich wiedererweckt.

Pflügler, Hildegard

D' Münchner Gschicht ois Gedicht

Historie und Histörchen vom 11. bis zum 21. Jahrhundert erzählt die Ur-Münchnerin Hildegard Pflügler hier in spritzigen Dialektversen. Interessant und unterhaltsam für Alt-Münchner, Neu-Münchner - und jeden anderen Freund der bayerischen Landeshauptstadt.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Vom mittelalterlichen Marktflecken zur "Weltstadt mit Herz"

Sind Sie Münchner oder Neu-Münchner oder mögen Sie ganz einfach die bayerische Landeshauptstadt? Und wollen Sie die interessante Geschichte der über 850 Jahre alten Stadt ein wenig besser oder überhaupt kennenlernen und sich zugleich auf amüsante Weise unterhalten lassen? Dann sollten Sie zu diesem Buch greifen.

Die Ur-Münchnerin Hildegard Pflügler hat sich hier der Aufgabe als "Stadtschreiberin" gestellt. Sie meistert diese Herausforderung mit Bravour und einer gehörigen Portion Humor. Die Idee, den historischen Stoff in spritzige Verse zu verpacken, rückt ihr Werk weit weg von trockener Geschichtsschreibung. Dass sie sich dabei des Münchner Dialekts bedient, erhöht noch die Direktheit ihrer Texte - man meint während des Lesens fast, einer Geschichtenerzählerin aus dem alten München zu lauschen.

Die Autorin leitet den Leser kundig hin zu den maßgeblichen Stationen der Stadtentwicklung. Damit verbindet Hildegard Pflügler kleine Porträts der Landesherren, die das Wechselspiel von Zeitgeist und Persönlichkeit aufzeigen. Dazwischen gibt es Momentaufnahmen vom Alltagsleben in der Stadt, von speziell Münchner Bräuchen und "Erfindungen", etwa des geliebten Biergartens, der Weißwurst und der Aktion "Rama dama".

Eine höchst vergnügliche Geschichte, diese "Gschicht ois Gedicht"!

Vom mittelalterlichen Marktflecken zur "Weltstadt mit Herz"

Sind Sie Münchner oder Neu-Münchner oder mögen Sie ganz einfach die bayerische Landeshauptstadt? Und wollen Sie die interessante Geschichte der über 850 Jahre alten Stadt ein wenig besser oder überhaupt kennenlernen und sich zugleich auf amüsante Weise unterhalten lassen? Dann sollten Sie zu diesem Buch greifen.

Die Ur-Münchnerin Hildegard Pflügler hat sich hier der Aufgabe als "Stadtschreiberin" gestellt. Sie meistert diese Herausforderung mit Bravour und einer gehörigen Portion Humor. Die Idee, den historischen Stoff in spritzige Verse zu verpacken, rückt ihr Werk weit weg von trockener Geschichtsschreibung. Dass sie sich dabei des Münchner Dialekts bedient, erhöht noch die Direktheit ihrer Texte - man meint während des Lesens fast, einer Geschichtenerzählerin aus dem alten München zu lauschen.

Die Autorin leitet den Leser kundig hin zu den maßgeblichen Stationen der Stadtentwicklung. Damit verbindet Hildegard Pflügler kleine Porträts der Landesherren, die das Wechselspiel von Zeitgeist und Persönlichkeit aufzeigen. Dazwischen gibt es Momentaufnahmen vom Alltagsleben in der Stadt, von speziell Münchner Bräuchen und "Erfindungen", etwa des geliebten Biergartens, der Weißwurst und der Aktion "Rama dama".

Eine höchst vergnügliche Geschichte, diese "Gschicht ois Gedicht"!

Schäfer, Astrid

Bier - 200 Begriffe zum fünften Element der Bayern

In diesem Bierbrevier erfahren Sie alles, was Sie übers bayerische Bier wissen müssen: Es geht um das würzige Getränk selbst und die innige Verbundenheit der Bayern damit - um bayerische Kulturgeschichte also. Sie werden überrascht sein, was alles zum fünften Element der Bayern erzählt werden kann!

Mehr ...
Im Shop anschauen

Alles, was Sie übers bayerische Bier wissen müssen

Trinken Sie gerne Bier? Und wenn ja: Wollen Sie gern mehr über das bayerische Nationalgetränk wissen? Und wollen Sie dieses Wissen in bekömmlichen Happen dargereicht bekommen - in Happen, die man bequem während des Genusses eines Pfiffs oder einer Halben zu sich nehmen kann?
Dann sollten Sie dieses Büchlein zur Hand nehmen, das sogar annähernd die Größe eines Masskruges hat und von einer ambitionierten "Bierologin" geschrieben wurde. Natürlich müssen auch Zahlen und Fakten darin vorkommen, aber bierernst oder gar trochen wird's nicht. Spritzig wie ein Weißbier, vor Spaß an der Freud manchmals gar überschäumend wie eine frisch eingeschenkte Mass kommen die Texte daher; einmal nur kurze Begriffserklärungen, dann wieder längere Darlegungen, wenn der Brauprozess oder die bayerische Biergeschichte ins Spiel kommen. Denn, wie der Untertitel schon sagt: Es geht hier um Bier und Bayern, also auch um Dialektbegriffe, speziell bayerische Gepflogenheiten beim Umgang mit dem Gerstensaft - um bayerische Kulturgeschichte also. Sie werden überrascht sein, was alles zum fünften Element der Bayern erzählt werden kann!

Alles, was Sie übers bayerische Bier wissen müssen

Trinken Sie gerne Bier? Und wenn ja: Wollen Sie gern mehr über das bayerische Nationalgetränk wissen? Und wollen Sie dieses Wissen in bekömmlichen Happen dargereicht bekommen - in Happen, die man bequem während des Genusses eines Pfiffs oder einer Halben zu sich nehmen kann?
Dann sollten Sie dieses Büchlein zur Hand nehmen, das sogar annähernd die Größe eines Masskruges hat und von einer ambitionierten "Bierologin" geschrieben wurde. Natürlich müssen auch Zahlen und Fakten darin vorkommen, aber bierernst oder gar trochen wird's nicht. Spritzig wie ein Weißbier, vor Spaß an der Freud manchmals gar überschäumend wie eine frisch eingeschenkte Mass kommen die Texte daher; einmal nur kurze Begriffserklärungen, dann wieder längere Darlegungen, wenn der Brauprozess oder die bayerische Biergeschichte ins Spiel kommen. Denn, wie der Untertitel schon sagt: Es geht hier um Bier und Bayern, also auch um Dialektbegriffe, speziell bayerische Gepflogenheiten beim Umgang mit dem Gerstensaft - um bayerische Kulturgeschichte also. Sie werden überrascht sein, was alles zum fünften Element der Bayern erzählt werden kann!

Schneider, Herbert

Lauter Viechereien - Verse und Geschichten voller Witz und Übermut

Ob's große Tiere sind oder winzige, die der beliebte Turmschreiber Herbert Schneider hier auftreten lässt, ob sie im Gedicht, in einer Geschichte oder in Sprüchen ihre Rolle spielen: Für jeden Geschmack und jeder Vorliebe ist etwas dabei. Wenn Sie Viecher mögen, werden Sie auch dieses Bücherl mögen.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Vergnügliche Lektüre für jeden Tierfreund

Halten Sie auch mit jedem Viecherl Zwiesprach, dem Sie begegnen? Nun, dann geht's Ihnen wie unserem Autor, der mit dem Zamperl auf der Straß, der Katz auf dem Aschentonnenhäusl und dem Weps im Biergarten reden möcht. Geschichten werden dabei ausgetauscht, die vor Witz und lustiger Ideen gleichsam sprühen. Zudem erörtert Herbert Schneider in satirischen Fabelgedichten "tragische" Tier-Schicksale, etwa die unglückliche Lovestory eines Spatzenjünglings oder das traurige Los eines warzenlosen Warzenschweins. Und er schwingt sich auf zu herrlichem Unsinn wie der Faschingsparade wilder Tiere in Hellabrunn und dem Klagelied eines depressiven Regenwurms. Nur die blutsaugenden "Intelligenzbestien" - nein, die haben's Schneider gar nicht angetan, ihnen droht er den Garaus zu machen (wenn er sie denn erwischen würde). Der eine oder andere Text dürfte dem Leser bekannt vorkommen, dann stammt er aus der bekannten Maßschneider-Kolumne im Münchner Merkur.

Vergnügliche Lektüre für jeden Tierfreund

Halten Sie auch mit jedem Viecherl Zwiesprach, dem Sie begegnen? Nun, dann geht's Ihnen wie unserem Autor, der mit dem Zamperl auf der Straß, der Katz auf dem Aschentonnenhäusl und dem Weps im Biergarten reden möcht. Geschichten werden dabei ausgetauscht, die vor Witz und lustiger Ideen gleichsam sprühen. Zudem erörtert Herbert Schneider in satirischen Fabelgedichten "tragische" Tier-Schicksale, etwa die unglückliche Lovestory eines Spatzenjünglings oder das traurige Los eines warzenlosen Warzenschweins. Und er schwingt sich auf zu herrlichem Unsinn wie der Faschingsparade wilder Tiere in Hellabrunn und dem Klagelied eines depressiven Regenwurms. Nur die blutsaugenden "Intelligenzbestien" - nein, die haben's Schneider gar nicht angetan, ihnen droht er den Garaus zu machen (wenn er sie denn erwischen würde). Der eine oder andere Text dürfte dem Leser bekannt vorkommen, dann stammt er aus der bekannten Maßschneider-Kolumne im Münchner Merkur.

Ringseis, Franz

Oberbichl - Honolulu - London und zurück

Ein Genuss für Bodenständige und Reiselustige gleichermaßen ist dieses Büchlein. Dass Ernst und Humor in den bairischen und hochdeutschen Gedichten von Franz Ringseis geschwisterlich vereint sind, versteht sich von selbst.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Bairische und hochdeutsche Gedichte - lyrisch und satirisch

Franz Ringseis, von Kritikern "moderner Klassiker" der bayerischen Lieratur und "Philosoph unter den Poeten" genannt, schaut in diesem Büchlein über den heimischen Tellerrand hinaus. Er lässt den Leser teilhaben an seinen Reisen hinüber nach Amerika und nach London - und den Gedanken, die er sich dort angesichts von Revue-Girls, Hula-Shows oder Bärenfellmützen tragenden Wachsoldaten so macht. Logisch, dass diese Betrachtungen von Ringseis' bayerischem Gemüt und seinem hintergründigen Tiefsinn beeinflusst sind. Selbstverständlich kommt auch das Alpenländische nicht zu kurz, vertreten durch das Dorf Oberbichl und seine Leut - von wo aus man die Reise beginnt und wohin man wieder zurückkehrt. Das Buch ist daher ein Genuss für Bodenständige und Reiselustige gleichermaßen. Dass in den Gedichten Ernst und Humor geschwisterlich vereint sind, versteht sich bei Ringseis von selbst.

Bairische und hochdeutsche Gedichte - lyrisch und satirisch

Franz Ringseis, von Kritikern "moderner Klassiker" der bayerischen Lieratur und "Philosoph unter den Poeten" genannt, schaut in diesem Büchlein über den heimischen Tellerrand hinaus. Er lässt den Leser teilhaben an seinen Reisen hinüber nach Amerika und nach London - und den Gedanken, die er sich dort angesichts von Revue-Girls, Hula-Shows oder Bärenfellmützen tragenden Wachsoldaten so macht. Logisch, dass diese Betrachtungen von Ringseis' bayerischem Gemüt und seinem hintergründigen Tiefsinn beeinflusst sind. Selbstverständlich kommt auch das Alpenländische nicht zu kurz, vertreten durch das Dorf Oberbichl und seine Leut - von wo aus man die Reise beginnt und wohin man wieder zurückkehrt. Das Buch ist daher ein Genuss für Bodenständige und Reiselustige gleichermaßen. Dass in den Gedichten Ernst und Humor geschwisterlich vereint sind, versteht sich bei Ringseis von selbst.

Zöpfl, Helmut; Rupp, Walter

Gute Gedanken zum Tag

Zwei beliebte Autoren treten hier in einen Dialog, in den sich der Leser eingebunden fühlen darf - um gute Gedanken daraus mitzunehmen. Enthalten sich auch Texte von Walter Rupp und Helmut Zöpfl, die aus den Sendungen "Gedanken zum Tag" des Bayerischen Rundfunks bekannt sind.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Suchen Sie einen guten Gedanken, der Sie durch den Tag begleitet? Brauchen Sie ein tröstliches Wort? Oder hilft Ihnen eine heitere Betrachtung über Sinn und Unsinn unseres modernen Lebens dabei, dem Alltag mit neuem Schwung zu begegnen?
Dann sollten Sie dieses Buch zur Hand nehmen. Die beiden Autoren, im Hauptberuf Pädagogikprofessor und Theologe, haben es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht, ihren Mitmenschen spirituell zur Seite zu stehen. Ihre Überlegungen erfahren in den Sendungen "Gedanken zum Tag" des Bayerischen Rundfunks große Verbreitung und Zustimmung. Deshalb wurden auch Texte aufgenommen, die Sie im Rahmen dieser Sendung vielleicht schon gehört haben.
Die Herangehensweise beim Verfassen ihrer Reflexionen könnte kaum unterschiedlicher sein: Helmut Zöpfl lässt sich meist von selbst gemachten Beobachtungen oder sehr persönlichen Erinnerungen anregen, seinen Gedankengang zu entwickeln. Walter Rupp dagegen greift dazu gerne auf Begebenheiten aus der Bibel oder die Lehrsätze von Kirchenvätern und Philosophen zurück. Doch in ihren Aussagen kommen sich beide ganz nahe, oft sogar sagen sie dasselbe mit anderen Worten.
Auf beglückende Weise entstand so ein Dialog, in den sich auch der Leser eingebunden fühlen darf - um gute Gedanken daraus mitzunehmen, Tag für Tag.

Suchen Sie einen guten Gedanken, der Sie durch den Tag begleitet? Brauchen Sie ein tröstliches Wort? Oder hilft Ihnen eine heitere Betrachtung über Sinn und Unsinn unseres modernen Lebens dabei, dem Alltag mit neuem Schwung zu begegnen?
Dann sollten Sie dieses Buch zur Hand nehmen. Die beiden Autoren, im Hauptberuf Pädagogikprofessor und Theologe, haben es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht, ihren Mitmenschen spirituell zur Seite zu stehen. Ihre Überlegungen erfahren in den Sendungen "Gedanken zum Tag" des Bayerischen Rundfunks große Verbreitung und Zustimmung. Deshalb wurden auch Texte aufgenommen, die Sie im Rahmen dieser Sendung vielleicht schon gehört haben.
Die Herangehensweise beim Verfassen ihrer Reflexionen könnte kaum unterschiedlicher sein: Helmut Zöpfl lässt sich meist von selbst gemachten Beobachtungen oder sehr persönlichen Erinnerungen anregen, seinen Gedankengang zu entwickeln. Walter Rupp dagegen greift dazu gerne auf Begebenheiten aus der Bibel oder die Lehrsätze von Kirchenvätern und Philosophen zurück. Doch in ihren Aussagen kommen sich beide ganz nahe, oft sogar sagen sie dasselbe mit anderen Worten.
Auf beglückende Weise entstand so ein Dialog, in den sich auch der Leser eingebunden fühlen darf - um gute Gedanken daraus mitzunehmen, Tag für Tag.

Göttler, Norbert

Ohrwuzler und Zeiserlwagen - Alte bairische Worte, wiederentdeckt und erklärt von Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler

Raritäten aus der Schatzkammer des bairischen Dialekts: Anknüpfend an den Erfolg seines Buches "Irxenschmoiz und Wedahex" gibt es hier neue Sprachbetrachtungen von Norbert Göttler, erfrischend unterhaltsam geschrieben und jedem Mundartfreund ans Herz (und in den Mund) gelegt.

Mehr ...
Im Shop anschauen

Wollen Sie wissen, was in einem Riahmillekiewe angerührt wird? Oder interessiert es Sie, wo ein Haislschleicha herumschleicht?
Dann sollten Sie die Erläuterungen lesen, die Norbert Göttler dazu für Sie aufgeschrieben hat. Nach dem Erfolg seines Büchleins "Irxenschmoiz und Wedahex" legt er nun weitere Sprachbetrachtungen nach. Wieder hat er nach alten Worten geforscht, die in Bayern noch gebräuchlich sind - obwohl sie vielleicht nur mehr von den Eltern oder gar den Großeltern in den Mund genommen werden. Doch der Dialekt, die heimatliche Sprache, ist ein Stück Heimat. Und in Zeiten der Globalisierung und der allgemeinen Mobilität erscheint es immer wichtiger sich zu vergegenwärtigen, wo die eigenenen Wurzeln sind.
Der Band beruht erneut auf der seit dem Frühjahr 2013 im Münchner Merkur und im Oberbayerischen Volksblatt erscheinenden kleinen Sprachserie "Unser bairisches Wort". Die erfrischend unterhaltsamen Texte der vielgelesenen Serie liegen damit gesammelt vor - von einem (Für-)Sprecher der bairischen Mundart den Freunden derselben ans Herz gelegt.

Wollen Sie wissen, was in einem Riahmillekiewe angerührt wird? Oder interessiert es Sie, wo ein Haislschleicha herumschleicht?
Dann sollten Sie die Erläuterungen lesen, die Norbert Göttler dazu für Sie aufgeschrieben hat. Nach dem Erfolg seines Büchleins "Irxenschmoiz und Wedahex" legt er nun weitere Sprachbetrachtungen nach. Wieder hat er nach alten Worten geforscht, die in Bayern noch gebräuchlich sind - obwohl sie vielleicht nur mehr von den Eltern oder gar den Großeltern in den Mund genommen werden. Doch der Dialekt, die heimatliche Sprache, ist ein Stück Heimat. Und in Zeiten der Globalisierung und der allgemeinen Mobilität erscheint es immer wichtiger sich zu vergegenwärtigen, wo die eigenenen Wurzeln sind.
Der Band beruht erneut auf der seit dem Frühjahr 2013 im Münchner Merkur und im Oberbayerischen Volksblatt erscheinenden kleinen Sprachserie "Unser bairisches Wort". Die erfrischend unterhaltsamen Texte der vielgelesenen Serie liegen damit gesammelt vor - von einem (Für-)Sprecher der bairischen Mundart den Freunden derselben ans Herz gelegt.